Quellort
Der Markenname Spreequell ist 1969 durch ein Preisausschreiben in Berlin entstanden. Eine Verbraucherin hatte diesen Namen vorgeschlagen. Der Bezug zu Berlin und Wasser hatte allen gut gefallen, so wurde Spreequell zur bekanntesten Mineralwassermarke in Berlin und Brandenburg.
Die Quelle
Die Quelle liegt im südlichen Brandenburg. Für ein Mineralwasser ist insbesondere die Reinheit, Mineralisation und die Reichhaltigkeit an Wasser ausschlaggebend. In der grünen Lausitzer Heidelandschaft gibt es die idealen Vorraussetzungen für ein gutes Mineralwasser. Die Landschaft ist rein, flach und sehr wasserhaltig. Die Mineralisation ist eher gering, was einen positiven Einfluss auf den Geschmack hat. Mineralwässer mit einer geringeren Mineralisation sind sehr erfrischend und neutral im Geschmack. Es eignet sich dadurch hervorragend für die Verarbeitung zu Süßgetränken; aber auch zum Wein und zum Essen ist Spreequell ein idealer Begleiter.
Das Wasser
Das Mineralwasser ist frei von belastenden Mineralien wie Uran oder Arsen, beide Metalle liegen weit unter der Bestimmungsgrenze des verwendeten Prüfverfahrens und sind mit 0,02 µg/l auch weit unter dem Grenzwert, der für Säuglingsnahrung mit 2 µg/l angegeben wird. Das Mineralwasser ist salzarm, d.h. natriumarm und daher für Säuglingsnahrung geeignet.
Alle Spreequell-Produkte basieren auf Mineralwasser, das aus einer Quelle bzw. Brunnen gefördert wird. So haben Sie die Gewissheit, immer die gleiche Qualität zu bekommen.






