Guter Kaffee beginnt beim Wasser
Berlin und Kaffee? Das gehört einfach zusammen. Ob morgens im Café um die Ecke oder zuhause mit der eigenen Siebträgermaschine. Für viele ist eine gute Tasse Kaffee fester Bestandteil des Alltags. Das Wasser spielt dabei oft eine größere Rolle als gedacht. Als Berliner Wassermarke wissen wir das nur zu gut und genau deshalb schauen wir uns an, warum Spreequell Naturell Deinen Kaffee geschmacklich verändern kann.

Welche Rolle spielt das Wasser eigentlich?
Über Kaffee wird viel gesprochen: Bohnen, Mahlgrad, Maschine. Das richtige Wasser wird dabei oft unterschätzt.
Dabei besteht Kaffee zu über 98 % daraus. Und genau hier passiert die eigentliche Magie: Die Mineralstoffe im Wasser beeinflussen, welche Aromen aus der Bohne gelöst werden. Ist die Balance genau richtig, wird der Kaffee süß, rund und aromatisch. Ist sie es nicht, kann selbst eine gute Bohne meist nur einen laschen Kaffee zaubern.
Berlin & Leitungswasser = ziemlich hart
Berlin kann hart sein. Und das Wasser eben auch. Mit etwa 14 bis 21 °dH ist Berliner Leitungswasser ziemlich kalkhaltig. °dH steht für Grad deutscher Härte und zeigt an, wie viel Calcium und Magnesium im Wasser enthalten sind.
Für die Kaffeezubereitung kann diese Härte dazu führen, dass feine Aromen weniger klar durchkommen und der Geschmack schnell flacher wirkt. Um das zu ändern, brauchst Du nicht viel zu tun, denn oft reicht schon ein anderes Wasser.
Spreequell Naturell ist wie gemacht für guten Kaffee
Spreequell Naturell liegt mit etwa 4 bis 5 °dH im Bereich, der sich sehr gut für die Kaffeezubereitung eignet. Genau dort, wo sich Aromen klar entfalten können.
Die natürliche Mineralisierung sorgt dafür, dass der Kaffee nicht überlagert wird, sondern ihn besser zur Geltung bringt. Magnesium hilft dabei, dass eine leichte Süße und feine Aromen besser wahrgenommen werden, Calcium gibt Struktur und schont Deine Kaffeemaschine. Gerade bei der Siebträgermaschine macht sich das doppelt bemerkbar: Weniger Kalk bedeutet nicht nur klarere Aromen in der Tasse, sondern auch weniger Verkalkung in Kessel und Sieb.


Probier es mal aus
Für besseren Kaffee brauchst Du also nicht unbedingt eine neue Maschine, sondern einen einfachen Vergleich.
Mach dir Deinen Lieblingskaffee einmal mit Leitungswasser und einmal mit Spreequell Naturell. Nimm dabei die gleiche Bohne, den gleichen Mahlgrad und die gleichen Einstellungen. Und dann probier beide Tassen am besten direkt nebeneinander.
Schmeckt er mit Spreequell süßer? Klarer? Ausgewogener? Dann merkst Du ziemlich schnell, welchen Unterschied das Wasser wirklich macht.


