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Spreequell liebt es regional

Regional heißt kurze Transportwege

Wir sind ein Berliner Unternehmen, das hauptsächlich den Berliner Markt bedient. Unser Mineralwasser wird im südlichen Brandenburg in die Flaschen gefüllt und nach Berlin transportiert. Außerdem holen Getränkehändler unsere Ware in Brandenburg ab und verteilen sie in Berlin und Brandenburg weiter an die Supermärkte und Getränkeabholmärkte. So stellen wir sicher, dass möglichst kurze Transportwege entstehen, die LKWs nie leer fahren, denn auf dem Rückweg vom Handel nehmen sie Leergut mit zum Abfüllstandort.

Unsere Mehrwegquote liegt mittlerweile bei 83 % und wird weiterhin von uns forciert.

Infografik zur Verteilung von Getränkeverpackungen: 83 Prozent entfallen auf verschiedene Mehrwegflaschen, 17 Prozent auf Einwegflaschen aus PET
Fünf unterschiedliche Spreequell-Glasflaschen aus dem Sortiment, darunter Mineralwasser, Schorle, Fruchtgetränk und Tonic Water

Einen besonderen Fokus legen wir dabei auf den Ausbau unseres Glasflaschen-Sortiments. Glasflaschen können doppelt so häufig befüllt werden wie PET-Flaschen. Circa 50 Befüllungen schafft eine Glasflasche – eine PET-Flasche hingegen nur 25. Aber sowohl Einwegflaschen als auch Mehrwegflaschen aus Plastik werden nach ihrem Gebrauch recycelt: Einweg Plastikflaschen zu 98 % und Mehrweg-Plastikflaschen sogar zu 100 %. So schließt sich auch hier der Mehrweg-Kreislauf.

Der Vorteil den Plastikflaschen ist ihr Gewicht. Glasflaschen wiegen mehr und verursachen deshalb auf ihren Transportwegen größere Emissionsmengen. Aber Glasflaschen aus der Region, die keinen langen Transportweg zurücklegen müssen, sind die beste Wahl.