Die Geschichte

1969 wird Spreequell als Betriebsstätte für alkoholfreie Getränke im damaligen Getränkekombinat Berlin gegründet. Der Name „Spreequell“ entstand seinerzeit im Rahmen eines Wettbewerbes, der in der Berliner Bevölkerung parallel zur Errichtung des Werkes durchgeführt wurde. Dabei wurden die Berliner aufgerufen, eine passende Bezeichnung für den hiesigen Berliner Getränkebetrieb zu finden. Der Vorschlag einer Einheimischen, die Firma „Spreequell“ zu nennen, wurde zum Favoriten und setzte sich durch. Spreequell hatte die Aufgabe, die Ostberliner Bevölkerung mit alkoholfreien Getränken zu versorgen. Zu DDR-Zeiten fungierte Spreequell als Alleinversorger, daher kennen die älteren Ostberliner die damaligen Spreequell Produkte und haben die Geschmacksvorteile schätzen gelernt.

Nach der Wende

Nach der Wende avanciert „Spreequell“ zum Markennamen, und das Unternehmen wird 1990 Bestandteil der neu gegründeten BEAG (Brau und Erfrischungsgetränke AG Berlin). 1991 erfolgt die Gründung der Spreequell Mineralbrunnen GmbH als Unternehmen der Brau und Brunnen Gruppe. Seit der Jahrtausendwende ist PET auch für Mineralwasser auf dem Vormarsch. Der Brau und Brunnen Konzern hatte seinerzeit keine Lösung für die Investition in ein PET Gebinde gefunden. Die Spreequell Produkte werden seit 2003 in einer Kooperation mit den Mineralquellen Bad Liebenwerda in PET abgefüllt. Nach dem Verkauf des Brau und Brunnen Konzerns an die Radeberger Gruppe wurde Spreequell an die Rhönsprudel Gruppe weiter veräußert. Erstmalig ist die Spreequell Mineralbrunnen GmbH eine 100%ige Tochter eines mittelständischen Familienunternehmens.

Spreequell - Volle Pulle Leben